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Detail

Die diesjährigen Preisträger wurden am 8. November gekürt. CoroArt Kunstpreis 2017

Eine begehbare Höhle mit einem Bewegungsmelder, ein „Pirouettierender Baum“, ein „Elemententheater“ und eine Megacity mit dem Titel „Echo“ – mindestens so spannend wie in den vergangenen Jahren präsentierten sich die Kunstwerke der diesjährigen Sieger.

Bereits zum fünften Mal zeichnete Coroplast gemeinsam mit der Bergischen Universität Wuppertal (Fakultät für Design und Kunst) Nachwuchskünstler und -designer für Werke aus, die sie unter anderem aus Coroplast Produkten kreierten. Die Preisverleihung und der Festakt fanden in Gegenwart zahlreicher geladener Gäste in den Räumen der Bergischen Universität Wuppertal statt.

Frische Ideen zum Thema Transformation

Das Motto dieses Jahr war „Transformation“. Das Thema ist aktuell, allgegenwärtig und konnte auf unterschiedliche Weise interpretiert werden. Ob digitale Transformation, die klassische Transformation als Entstehung eines neuen Objekts oder auch der Mensch als größter Transformator – alle Facetten des Begriffs ließen den Künstlern reichlich Spielraum für ihre Kreativität. Rund 30 Studenten beteiligten sich dieses Mal an dem inzwischen etablierten Wettbewerb. Dr. Gerhard Finckh, Direktor Von der Heidt-Museum und Mitglied der Jury: „Die Studenten nehmen wahr, dass der CoroArt Kunstpreis ein Wettbewerb ist, für den es lohnt, sich anzustrengen.“

Billd der Gewinner und Juroren der CoroArt Preisverleihung 2017

CoroArt Kunstpreis 2017: Die Gewinner und Juroren. V.l.n.r.: Natalie Mekelburger (Vorsitzende der Geschäftsführung Coroplast), Lina Weichold (3. Platz), Marc Kox (2. Platz), Josef Kirschner (3. Platz), Emily Goede (1. Platz), Prof. Katja Pfeiffer (Kunstprofessorin Bergische Universität Wuppertal), Dr. Gerhard Finckh (Direktor Von der Heydt-Museum), Constanze Krieger (Marketingleitung Coroplast)

„Ich bin überrascht, dass es selbst beim fünften Kunstpreis immer wieder neue, ausgefallene und völlig überraschende kreative Ideen gibt.“
Natalie Mekelburger (Vorsitzende der Geschäftsführung bei Coroplast)

Kilometerweise Klebebänder und Leitungen begeistern die Studierenden

Und was überzeugte die Erstplatzierte Emily Goede bei dem Wettbewerb mitzumachen? Natürlich die 1.677 m2 Klebebänder und die 3.424 m Leitungen, die Coroplast an die Universität Wuppertal für die Studierenden lieferte: „Da war mir, klar: ich bin dabei“, strahlt die Siegerin. Ihr Werk überzeugte die Jury als interaktives Objekt: Ihr „Kokon“ ist ein Raum, den man betreten kann. Auf diese Weise geht der Betrachter eine ganz besondere Bindung zum Objekt ein.

Der Zweitplatzierte Marc Kox gab seinem Werk den Titel „Echo“. Er fokussierte den Lebensraum Stadt und begeisterte die Jury mit der Idee, mit winzigen Elementen aus Coroplast Produkten eine Miniatur-Megacity entstehen zu lassen.

Die Drittplatzierte Lina Weichold überzeugte mit ihrem Werk „Elemententheater“ durch den kreativen Umgang mit Formen, Farben und Materialien. Ebenfalls als Drittplatzierter wurde Josef Kirschner geehrt. Er schuf mit „Pirouettierender Baum“ ein beeindruckendes Werk, bei dem das eigentliche Kunstobjekt erst durch das Schattenspiel mittels der installierten Beleuchtung entsteht.

Bild der Gewinnerin der CoroArt 2017 Emily Goede
Emily Goede vor ihrem Werk „Kokon“: Die glückliche Gewinnerin des CoroArt Kunstpreises 2017 kann sich über ein Preisgeld von 1.200 EUR freuen
Bild des Zweitplatzierten der CoroArt 2017 Marc Kox
Der Zweitplatzierte Marc Kox und sein „Echo“
Bild des Drittplatzierten Josef Kirschner
Der Drittplatzierte Josef Kirschner neben seinem Werk „Pirouettierender Baum“
Bild der Drittplatzierten Lina Weichold
Lina Weichold erhielt ebenfalls den dritten Platz mit ihrem Werk „Elemententheater“
„Als das Material geliefert wurde, fielen die Studierenden mit leuchtenden Augen über die Vielfalt an Produkten her!“
Prof. Katja Pfeiffer (Bergische Universität Wuppertal)

Kunst bei Coroplast

Die Werke der jungen Künstler werden nach dem Wettbewerb zum Teil von Coroplast erworben und in den Räumen des Unternehmens sowie an anderen Standorten ausgestellt. So können auch die Mitarbeiter von Coroplast profitieren. Denn: Die Verbindung zur Kunst hat bei Coroplast seit Generationen Tradition, der kreative Impuls liegt der Unternehmensleitung sehr am Herzen.

Prof. Katja Pfeiffer, Bergische Universität Wuppertal, beurteilt die Kooperation mit Coroplast äußerst positiv: „Bei Coroplast gibt es einen authentischen Zugang zur Kunst, eine Unternehmenskultur, die Mitarbeitern Kunst nahebringt und vermittelt. Das ist ein wichtiges Kriterium, das bei der Kooperation mit Coroplast überzeugt.“ Denn Ziel ist, das Anliegen der Kunst weiterzutragen.

Hier finden Sie mehr Informationen zu unserem Engagement in Sachen Kunst.