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Von wegen nur Staplerfahren…

Von wegen nur Staplerfahren…

Zuerst war es für den 23-Jährigen nur ein Job. Denn Sergej Brejl kam als Zeitarbeitnehmer zu Coroplast. Schnell fiel er seinem Vorgesetzten positiv auf:

„Es gab bereits Situationen, in denen Herr Brejl selbstständig recht schwierige Aufgaben lösen und sogar erfahrenere Mitarbeiter unterstützen konnte. Das ist schon etwas Besonderes und zeugt von seinen Fähigkeiten“, erzählt Sascha Jost, Gruppenleiter in der Logistik Bänderproduktion bei Coroplast, der Sergej Brejl prompt einen Ausbildungsvertrag anbot.

Ausbildung bei Coroplast: Abwechslungsreich und anspruchsvoll

Sergej Brejl nahm das Angebot gerne an und ist seit August 2017 der erste Azubi als Fachkraft für Lagerlogistik bei Coroplast. Und er ist sehr zufrieden: „Ich sitze nicht nur an einer Stelle und Lagerlogistik heißt nicht einfach nur Gabelstapler fahren.“ Der Staplerschein – der Klassiker, den man gemeinhin mit dem Beruf verbindet – gehört in der Tat zum Pflichtprogramm. Schließlich sollen Rohstoffe und fertige Produkte fachgerecht transportiert werden. Aber von den drei Jahren Ausbildung nimmt der nur zwei Tage in Anspruch. Der Beruf ist hingegen äußerst abwechslungsreich: Der Auszubildende durchläuft alle relevanten Abteilungen der Logistik – also Wareneingang, Lager und Versand. Im Wareneingang bucht Sergej die ankommenden Waren, lädt sie ab und kontrolliert sie auf Vollständigkeit und Qualität. Im Lager erfasst er per Scanner die Waren und bereitet sie für die weitere Produktion vor. Im Versand schließlich werden Waren verpackt und etikettiert. Plus: Er bekommt einen Einblick in die speziellen logistischen Anforderungen eines Automobilzulieferers. 

Mehr Informationen zum Ausbildungsberuf „Fachkraft für Lagerlogistik“

Sergej Brejl mit seinem Seifenkisten-Team.
Sergej Brejl (ganz rechts im Bild) mit seinem Seifenkisten-Team.

Seifenkisten basteln…

Zwei seiner Highlights jenseits der Lagerhallen waren bisher zum einen der Azubi-Teamtag, bei dem er die Azubis aus allen Jahrgängen kennenlernen konnte. Aufgabe für die 30 Auszubildenden war: Seifenkisten basteln. Am Ende gingen drei Kisten an den Start – und Sergej Brejls Team siegte!

Sergej Brejl beim Kennenlerntag der Azubis mit Frau Mekelburger
Sergej Brejl (zweiter von links) beim Kennenlerntag der Azubis mit Frau Mekelburger

… und Chefin kennenlernen

Zum zweiten hat der Auszubildende schon kurz nach seinem Ausbildungsbeginn auch die Vorsitzende der Geschäftsführung Natalie Mekelburger persönlich kennengelernt. Denn die Chefin legt großen Wert darauf, zumindest am Stammsitz jedem Mitarbeiter einmal die Hand geschüttelt zu haben und das persönliche Gespräch zu suchen. Sergej Brejl ist begeistert, dass sich die Chefin wirklich Zeit für die jungen Mitarbeiter nimmt – und „dass das hier völlig normal ist.“
 

„Die Ausbildung ist abwechslungsreich und macht mir sehr viel Spaß. Auch von meinen Kollegen wurde ich vom ersten Tag an ins Team integriert. Ich würde meinen Freunden jederzeit empfehlen, sich hier zu bewerben!“
Sergej Breijl (Auszubildender bei Coroplast)