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Matthias Lohölter, Leiter Instandhaltung und Technische Dienste bei Coroplast

Matthias Lohölter, Leiter Instandhaltung und Technische Dienste bei Coroplast

Der ausgebildete Werkzeugmacher Matthias Lohölter ist seit 2017 der Leiter der Abteilung Instandhaltung bei Coroplast. Der leidenschaftliche Bastler und Fußballspieler ist auch Diplom-Ingenieur in der Fachrichtung Fertigungstechnik sowie technischer Betriebswirt (IHK). Und fragt man ihn nach seinem größten Hobby, kommt wie aus der Pistole geschossen: „Dinge reparieren!“ – was sonst?

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Klassisch. Ich hatte mich online auf die Stellenausschreibung beworben. Nach ca. sechs Wochen hatte ich das erste Gespräch und nach zwei Wochen das zweite Gespräch gemeinsam mit meinem zukünftigen Vorgesetzten. Direkt im Anschluss daran gab es eine Betriebsbesichtigung und eine Woche später dann die mündliche Zusage und Zusendung des Vertrags.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Es gibt mir ein Gefühl der Zufriedenheit, wenn ein defektes Bauteil einer Anlage wieder funktioniert oder sogar noch besser läuft als zu Beginn.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Das einzige was typisch ist, ist die geplante Anfangszeit der Gesprächsproduktionsrunden. Ansonsten ist jeder Tag anders.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Es wird nie langweilig und jede Aufgabe ist neu und irgendwie anders. Mich diesen neuen Anforderungen zu stellen ist das spannende an dem Job für mich.

„Ich versteh mich als Dienstleister, der die Produktion so unterstützt, das zukünftige Störungen schon im Vorfeld durch meine Maßnahmen abgemildert werden.“
Matthias Lohölter (Leiter Instandhaltung und Technische Dienste)

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Ich bin dann am erfolgreichsten, wenn niemand bemerkt hat, dass es überhaupt eine Störung oder einen Schaden gab. Ich versteh mich als Dienstleister, der die Produktion so unterstützt, das zukünftige Störungen schon im Vorfeld durch meine Maßnahmen abgemildert werden.

Was macht Dein Team aus?

Der kollegiale Zusammenhalt untereinander ist sehr hoch. Teamfindungsprozesse oder Seminare sind bei uns nicht nötig. Selbst nach Feierabend stehen die Kollegen untereinander bei Problemen in Kontakt.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Jede Idee und Anforderung, die gut ist und die Vorteile und auch Erleichterung im täglichen Doing bringt, können schnellstens besorgt oder umgesetzt werden. So lange „der Laden läuft“ habe ich freie Hand. Durch diesen kreativen Freiraum wird gerade deshalb ein sehr gutes Arbeitsklima und Umfeld in der ganzen Abteilung erzielt und auch die unterstellten Mitarbeiter sind zufrieden und motiviert. Kurz gesagt: Das Unternehmen ist modern und innovativ.