
Constanze Krieger und Frank Bollweg bei der Preisübergabe in Düsseldorf
Die Auszeichnung zeigt, dass bei Coroplast Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter, Sicherheit des Arbeitsplatzes, Unternehmenskultur, Position im Wettbewerb, Vergütung sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders gut sind. Diese Kriterien setzt die Corporate Research Foundation (CRF) in ihrer jährlichen Erhebung an, um die Attraktivität von Unternehmen als Arbeitgeber zu bewerten. „Dass wir diese Kriterien bereits im fünften Jahr in Folge nahezu mit voller Punktzahl erfüllen ist keine Selbstverständlichkeit und genau deshalb sind wir stolz darauf, neben vielen Groß- und Daxunternehmen gerade als mittelständisches Familienunternehmen als besonders arbeitnehmerfreundlich ausgezeichnet zu werden“, sagt Constanze Krieger, Leiterin Marketing und Kommunikation bei Coroplast.
Der erste Eindruck zählt – Der zweite auch
Wie außergewöhnlich Coroplast für seine Mitarbeiter ist, zeigt schon der erste Eindruck von Sabrina Lindemann: Bereits ihr Vorstellungsgespräch habe der Controllerin vermittelt, dass hier viel offener gedacht und gehandelt werde, als sie es bisher kennengelernt hatte. „Ich fühlte mich als Person wahrgenommen und von meinem ersten Tag an wurde ich sofort in wichtige Budgetplanungen einbezogen“, sagt Lindemann. Auch, dass die Controllerin in ihrem Vorstellungsgespräch als Frau um die dreißig nicht nach ihrer Familienplanung gefragt wurde, war für sie ein klares Signal: Bei Coroplast zählt die Persönlichkeit. So wie die von Wolfram Berns. Nur drei Jahre nach seinem Studienabschluss und Start bei Coroplast 1995 übernahm er schon die Leitung des Rechnungswesens und war damit für 15 Mitarbeiter verantwortlich. Heute ist Berns Geschäftsführer Finanzen/Controlling/IT und Logistik. Diese Laufbahn zeigt, dass Coroplast großes Vertrauen in seine Mitarbeiter setzt und die Karrierechancen innerhalb des Unternehmens groß sind. „Wer sich bewährt oder überzeugt ist, eine neue Aufgabe bewältigen zu können, erhält die Chance dazu“, bestätigt Personalleiter Frank Bollweg.
Weiterbildung und Internationalität als Motivation
Mit der Auszeichnung Top-Arbeitgeber 2012 will sich Coroplast aber weiterhin nicht auf den erreichten Zielen ausruhen. Jahr für Jahr setzt sich das Familienunternehmen selbst neue Ziele, um seine Attraktivität weiter zu steigern. „Wir fördern es, eigene Ideen einzubringen. Durch COROZEN, ein aus dem japanischen Kaizen-System adaptiertes System, verbessern wir uns in der täglichen Arbeit und der strategischen Ausrichtung“, erklärt Natalie Mekelburger, Vorsitzende der Geschäftsführung und jüngste Managergeneration der Inhaberfamilie. Dazu gehört auch die internationale Ausrichtung, die weiter ausgebaut werden soll. Neue Mitarbeiter lernen bei Exkursionen von Anfang an unsere Auslandsstandorte kennen und werden später je nach Projekt auch im Ausland eingesetzt. Daneben setzt Coroplast verstärkt auf Qualifikation. „Mit unserer internen COROACADEMY können wir praxisbezogene Lerninhalte direkt aus der Belegschaft heraus entwickeln und so auch besser vermitteln“, erklärt Personalleiter Frank Bollweg.
Vertrauen und Leidenschaft als Grundstein
Unter dem Motto „Vertrauen ist besser als Kontrolle“ hat Coroplast unter anderem die Stechuhr im Unternehmen abgeschafft. „Der Erfolg von Coroplast wäre nicht möglich, wenn hier nicht Menschen arbeiten würden, die sich leidenschaftlich engagieren und mit den Zielen den Unternehmens identifizieren“, erklärt Wolfram Berns, Geschäftsführer Finanzen/Controlling/IT und Logistik. „Deshalb gehört zu unseren Leitlinien, den Mitarbeitern Freiräume zu geben. Das ist der Grundstein für unseren Erfolg“, bestätigt Constanze Krieger, Leiterin Marketing und Kommunikation. Dazu gehört auch, dass Coroplast einen hohen Anteil an Teilzeitstellen im Unternehmen geschaffen hat. Damit haben vor allem auch Frauen mit Kindern die Möglichkeit, Karriere zu machen. Auch das wurde von der Corporate Research Foundation in der „Top-Arbeitgeber 2012“-Studie als großer Antriebsfaktor bei Coroplast bewertet.
Alle Ergebnisse der Studie „Top-Arbeitgeber 2012“ gibt es ab sofort zum Nachlesen im Buchhandel (Bertelsmann Verlag, 600 Seiten, 24,90 Euro, ISBN 3763950079) oder kostenfrei im Internet auf www.toparbeitgeber.com.
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